Der Spieler kommt zu Wort 

Diese Seite ist gedacht, damit Spieler anderen Spielern etwas mitteilen können.  E-Mails, die uns erreichen, werden hier "abgedruckt". Das können Team-Zusammenstellungen sein mit denen man äußerst erfolgreich ist, Spielberichte, Suche nach Mitspielern, Tips, Szenarien, Anregungen oder sonst etwas. Die Hauptsache ist, es dreht sich um FEARLESS.

Ich vermisse eigendlich ein bißchen die Tips und Team-Zusammenstellungen oder auch Anregungen und Szenarien.
 

Die Trauer des Ramaon Dazar
von Bastian Pohl

Fragen und Antworten
 

Der Mann mit der goldenen Maske
eine Idee von M. Kühne
 
 

Die Trauer des Ramon Dazar  von Bastian Pohl
 
Es war das Finale des Fearless-Tuniers auf dem Jupiter Mond Calisto. Es standen sich gegenüber der Stall der Crackstones und der Stall des Indianerstammes Yoruk. Der Stamm an sich ist ein Megakonzern, der sich auf das Herstellen von kybernetischen Gliedmaßen spezialisiert hat. Früher jedoch hatte er noch Erze auf ein paar Monden und Asteroidenringen gefördert. Der Indianerstamm schickte nur seine besten Krieger in das Team, die ein paar zusätzliche Kredits besorgen und seine Beliebtheit steigern sollten.
Einer dieser Kämpfer war Ramon Dazar, ein erstklassiger Fernkämpfer, der auch schon die Arena betrat. Außerdem war in dem Team seine Gefährtin Aischa, eine sehr populäre Nahkämpferin. Zusammen schlichen sie zu der Ruine einer alten Lagerhalle. Plötzlich kam wie aus dem Nichts ein Cysion, der Klasse C-Type, angesprungen. Beide konnten jedoch noch rechtzeitig reagieren. Während Aischa zur Seite sprang, schleuderte Ramon Dazar seinen Tomahawk auf den Cysion. Noch mal Glück im Unglück gehabt, die indianische Wurfaxt traf genau den Kopf des Monster, welches nur noch leblos zu Boden fiel. Das säurehaltige Blut des Cysion ätzte das umliegende Gras weg.
Auf einmal war ein Geräusch in der Luft. Ramon schaute um die Ecke, erblickte einen weiteren Gegner. Es war ein sehr außergewöhnlicher Gegner, es war nämlich eine geflügelte Mutantin. 
Diese hatte ebenfalls Ramon und Aischa bemerkt und flog auf die beiden zu. Die Mutantin schnappte sich Aischa an den Schultern und flog weiter. Aischa versuchte sich verzweifelt mit ihrem Kampfspeer zu lösen, indem sie mit dem Speer nach der Mutantin stach. Aischa traf zwar den rechten Flügel der Mutantin, konnte jedoch nur ein paar Federn wegschlagen. Ramon rannte den beiden hinterher, schoß jedoch nicht mit seinem automatischen Gewehr, da er befürchtete, er könnte seine geliebte Aischa treffen. Nach zwanzig Metern ließ die Mutantin die Indianerin auf den Boden fallen, aber sofort sprang Aischa wieder auf und spießte die Mutantin mit dem Speer auf.
Plötzlich konnte man Schüsse hören!
Aischa schaute sich um und konnte sehen, daß Ramon auf irgend jemanden schoß. Daraufhin eilte sie ihm zu Hilfe. Doch blitzschnell tauchte ein weiterer Mutant auf:  ≥Mortis.„
Mortis war eine perfekte Killermaschine. Er besaß geringe telephatische Fähigkeiten, mit denen er seinen Gegner ein paar Sekunden lang lähmen konnte, eine kybernetische Stahlfaust mit extrem scharfen Fingern. Seine Beine waren genmanipuliert, so daß er ca. 10 Meter weit springen konnte. Außerdem hatte er eine leichte Laserwaffe, die er aber nicht oft benutzte. Er sprang Aischa an und schnitt ihr in einem Zug die Kehle durch.
Durch seine Gefühle getrieben stürmte Ramon, der ansehen mußte, wie seine geliebte Gefährtin getötet wurde, blind auf Mortis zu. Er warf seinen Tomahawk und trennte dabei Mortis Stahlfaust vom Rest des Armes ab, er lud sein Gewehr und schoß mehrere Male. Mortis mußte viele schwere Treffer im Torso und im rechten Bein einstecken, so daß ihm nur die Flucht zu seinem Gate blieb.
Mortis rannten wie der Teufel. Direkt dahinter war Ramon Dazar, der im Laufen auf ihn schoß. Schließlich konnte Mortis sich noch gerade eben ins Gate retten.Doch als Ramon sah, daß Mortis entkommen war, fiel er auf Knie und schrie nur noch den Namen seiner geliebten Gefährtin:

≥Aischa!„

In der Pressekonferenz nach dem Kampf schwor Ramon blutige Rache zu nehmen an Mortis.
 
 


 
 
 
 
Fragen und Antworten

In der letzten NetNews #4 kam die folgende Frage, die wir nicht umfangreich genug beantwortet haben. Daher hier noch einmal das ganze in lang.

Wenn das Ziel zuweit weg war (es wird erst nach dem Schuß gemessen),  geht die Granate dann grundsätzlich vorbei, oder darf ich versuchen über Abweichung die Figur trotzdem zu treffen, und was wäre dann ein Ergebnis von 18 oder 19 auf dem Abweichungstemplate?
Also bei uns wird es so gespielt: Ist das Ziel zu weit weg und der Schuß oder Wurf ist geglückt, so fällt die Granate auf  den Endpunkt der Strecke und explodiert. Gelingt er nicht, wird am Endpunkt das Template angelegt und ganz normal ermittelt, wohin und wie weit die Granate abweicht. Bei 18 oder 19 explodiert die Granate natürlich auf der Stelle.

Die Panzerungen der Menschen (Armschiene etc.) machen die Guardians nur sehr schwer zu knacken und auf Bewegung gehen diese Panzerungen ja wohl nicht. Außerdem kann ich mir Roboter nicht so recht mit einer Kugelschutzweste der z.B. Polizei vorstellen, einen Guardian schon gar nicht. Eine Aktivpanzerung käme dem wohl eher nahe. Aber das ist sicher  Auslegungssache. Man müßte halt sagen, Ausrüstung der Menschen ist nur die von Menschen hergestellte Rüstung und nicht unbedingt Rüstung (Ausrüstung) für Menschen.
Du hast ja recht, wenn Du sagst, daß ein Guardian mit kugelsicherer Weste bekloppt aussieht. Aber vor einem Jahr ist uns die richtige Formulierung wohl irgendwie durchgegangen. Müssen wir halt erst einmal mit leben. Es ist ja immerhin nur ein Spiel.
 
 
 

Der Mann mit der goldenen Maske
Eine Idee von M. Kühne

Hi Fearless Team:

Ich hoffe ich bin noch früh genug, aber ich hatte erst heute (am 30.6.) Zeit um mich an den Rechner zu setzen.

Hier mein Namensvorschlag mit kurzer Story:
Henry "Stahlgesicht" Steinberg

Hintergrund:
Henry Steinberg stammt, wie auch Dave Sisoron, aus der Randweltkolonie New Texas. Auch er leidet unter dem Tarman-Hasata-Syndrom, nur daß sich die einzig sichtbare Veränderung bei Henry im  Gesicht ausbildete, was ihm ein unsagbar abscheuliches Aussehen verlieh. Um überhaubt unter Menschen gehen zu können legte er eine Stahlmaske an, die sein Gesicht verbirgt.

Da er sich natürlich bewußt ist, nie mehr engere persönliche Kontakte aufbauen zu können, gestaltete er seine Maske abweisend. Im Gegensatz zu den wenigen anderen "über"-lebenden Betroffenen (was man nach diversen Mutationen noch Leben nennt), die unter dem Syndrom leiden, konnte er während des Krieges eine Spezialeinheit der imperialen Ranger
bei einem doch sehr "merkwuerdigen" Einsatz in ABC-Anzügen und die Auswirkung der von ihnen eingesetzten Waffe beobachten, was in Henry den Verdacht weckte, daß die imperiale Armee an der Auslösung des Tarman-Hasata-Syndrom schuld ist. Nach einigen Nachforschungen verdichtete sich der Verdacht. Er konnte jedoch nie beweisen, daß die imperiale Armee tatsächlich ihre Finger bei dieser schmutzigen Sache im Spiel hatte. Aber in dieser Zeit entwickelte er einen regelrechten Haß gegen die Armee und insbesondere gegen die Imperialen Ranger.
Um seinen Haß ausleben und sich ohne Verfolgung rächen zu können, trat Henry Steinberg in die Fearless-Liga ein, um fortan, wann immer sich die Gelegenheit bietet gegen Imperiale Ranger vorzugehen. Während einem diese Kämpfe erhielt er auch seinen Beinamen Stahlgesicht, der bei einem spektakulaeren Angriff gegen IR-Gabriel von den Rängen schallte.

Anmerkung: IR-Gabriel kam nur deshalb mit dem Leben davon, weil zwei weitere seiner Teammitglieder Henry "Stahlgesicht" Steinberg zurückdrängten und Gabriel durch das Gate floh.

Ich hasse IR-Gabriel im Spiel mit seinen verdammten Granaten.
 
 

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