...da ist nicht zwangsläufig auch
ein Weg. Diese Wahrheit aus dem Hause „Das Leben ist
hart, aber ungerecht“ musste eine Hälfte der
Partie um Platz drei der diesjährigen Meisterschaft
recht bald erfahren, aber seien wir ehrlich: Um das Ding
für sich einzufahren, hätten die Wunder schon
im Dutzend billiger sein müssen. |
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malerischen Ruinenlandschaft und
machten das Beste aus ihren geringen Möglichkeiten.
Beiderseits hielt man nicht viel vom verstecken, sondern
ging fröhlich in die Offensive. Unter heftigem Lasergewitter
traf man sich mitten in der Arena, wo der Zampanori seine
Haut nach Kräften verteidigte, doch letztlich dem
Pre |
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Da der Himmel jedoch keine verkaufsoffenen
Sonntage hat, war das Team von Manager Patrick Viltuznik
auf sich selbst gestellt. „Die großen Zampanoris“
hießen sie, doch bei allem Rambazamba, den sie auf
ihrem Weg ins „kleine Finale“ veranstaltet hatten,
war den meisten von ihnen die Luft weggeblieben und so gab
der letzte noch verbliebene „Zampanori“, Hkrkrxar,
den Alleinunterhalter. |
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d’Ator weder auf Dauer ausweichen,
noch dessen Schlägen standhalten konnte, so dass
der letzte Zampanori schon bald das Zeitliche segnete.
Fazit:
Ein nettes kleines Match, das einen lockeren Auftakt und
Anheizer für das Finale darstellte, einen verzweifelt,
aber unterhaltsam |
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Ihm gegenüber sah die Lage jedoch
auch nicht wesentlich besser aus. Die „Blood Thurster“
um Manager Gerrit Knop hatten ihren Namen nicht so ganz
richtig verstanden und sich eher als „Blood Spiller“
verdingt, so dass ihre Belegschaft auf ganze zwei Mann geschrumpft
war.
„Zwei gegen einen“ war also das Motto des Matches,
doch es versprach wesentlich interessanter zu werden, als
es auf den ersten Blick klang, stand Hkrkrxar Zampanori,
doch einem Pre d’Ator und seinem eigenen Spiegelbild
gegenüber. Eine durchaus reizvolle Lage, konnten die
„Blood Thurster“ ihren Gegner doch nur im Nahkampf
erledigen, während dieser immerhin noch die Hälfte
seiner Widersacher im Fernkampf auseinander nehmen konnte.
So trafen sich die „letzten Helden“ denn in
einer |
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| kämpfenden Hkrkrxar und einen
präzise arbeitenden Pre d’Ator später
konnte sich Manager Knop über einen ordentlichen
dritten Platz freuen, während sich Manager Viltuznik
nicht besonders niedergeschlagen zeigte.
Bleibt abzuwarten, ob die beiden nächstes Jahr wieder
so weit kommen, sofern sie überhaupt dabei sein werden,
denn Unbeständigkeit ist bei beiden die einzige Konstante.
Ich verabschiede mich hiermit bis zum nächsten Mal,
Melvin |
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