FEARLESS - Interview

Freunde, es ist wieder so weit. Die FEARLESS-Liga Dinslaken startet in die Spielzeit 2003. Aus gegebenem Anlaß haben wir uns um das eine oder andere Interview bemüht. Leider ist uns bislang nur ein Teambesitzer vor das Mikrofon gekommen, doch der hat es in sich. Kay Reichelt, Manager des Vizemeisters „Broodwar“, stand unserem Starreporter Melvin Rede und Antwort.
Ihr könnt euch mit den Knöpfen oben durch dieses Interview durchklicken. Viel Spass

Melvin: Herr Reichelt, Sie haben ja bereits sehr früh mit der Sichtung neuer Spieler begonnen, nur um dann doch wieder bei Cysionen und Plasmoden zu bleiben. Warum hat das Sichten denn bei der so geringen Anzahl an verfügbaren Kämpfern so lang gedauert?
Kay Reichelt: Das stimmt, wir haben sehr früh mit der Sichtung begonnen, damit wir nicht unter Zugzwang stehen, wenn der Saisonbeginn ansteht. Unsere Spielerbeobachter haben aber nicht nur Plasmoden und Cysionen auf der Beobachtungsliste gehabt. Vielmehr wollten wir uns auf Mutanten als Gerüst für die neue Mannschaft stützen. Aber da wir als Verantwortliche den Fans gegenüber verpflichtet sind und diese sich mit dem Namen des Teams und dessen Spielern identifizieren, mußten wir darauf achten, dass wir den Wünschen auch entsprechen. Immerhin kamen Tausende von Fanbriefen, die sich dafür aussprachen unbedingt wieder Plasmoden und Cysionen im Team sehen zu wollen. Somit hat sich das Kanditatenfeld von sich aus schon reduziert. Warum es dann doch so lange gedauert hat, ist damit zu begründen, dass wir unbedingt eine gewisse Harmonie in unser Team bringen wollten, was wir mit Sicherheit auch haben.

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