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FEARLESS Turnier in Dinslaken (Bernd Siepmann)
 
Am 2.5. hat bei Excalibur eines der Qualifikations Turniere zu Deutschen FEARLESS Meisterschaft 2002 stattgefunden. Unten seht ihr den Bericht zu diesem Turnier. Die Termine für die noch ausstehenden Turniere findet ihr hier. Genug der langen Vorrede; Viel Spaß!
Die Bude war voll - kann man sagen. 
Schon im Vorfeld war sehr schnell die ausgehangen Anmeldeliste voll. Hat keine zwei Tage gedauert dann standen 16 Leute auf der Liste. Ich hätte gut und gerne die doppelte Anzahl spielen lassen können. Doch das Turniersystem ist in den Qualifikationsspielen nur für 16 Leute ausgelegt. Dafür gibt es dann aber mehrere Turniere in kurzer Zeit hinter einander. Dies könnte  auch in anderen Läden so laufen, doch dort wird
sicherlich immer GW gezockt, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Schade.

Nun aber zurück zum Turnier. Wir hatten zum erstenmal eine sogenannte ‚Krabbelgruppe‘ dabei, eben Spieler die zum erstenmal ein Turnier gespielt haben. Wenn man dann solche Leute den‚ Wölfen zum Fraß vorwirft‘ haben diese vielleicht in der Zukunft keine Lust mehr. Doch so waren alle zufrieden. Die alten Hasen waren unter sich und die Frischlinge taten ihr bestes nicht hinterher zu hinken.
Die Gruppenspiele liefen zügig ab und es hat sich mal wieder herauskristallisiert, daß es einige Spieler wirklich ernst damit war, die Turnierfigur mit nach Hause zu nehmen. Die ‚just for Fun Spiele‘ wurden nur von ein paar Leuten praktiziert. Auch diese werden bald feststellen, daß es nicht mehr allzu viele Turniere diese Jahr geben wird. Doch einige Spieler taten dann auch was für ihre Position in der Rangliste, obwohl es, muß ich schon sagen, in den Anfangsspielen viele zu Null Spiele gab. 

Die Gruppenfinale hatten es schon in sich , aber die Halbfinalspiele waren ganz korrios. 
Da war zum Bleistift das Spiel vom Markus gegen Jan, eine wahre 20er Orgie. Also so viele 20er Würfe hatten wir, die zu schauten, schon lange nicht mehr gesehen. Eine wahre Pracht. Jan verkackte dann , also er ging mit Pauken und Trompeten unter, wie man sagte. 
Im zweiten Halbfinale spielte der spätere Sieger und unser ‚Monschischie‘ Leo aus der ‚Krabbelgruppe‘. Er hatte leider gar keine Chance, dafür hat Martin nun doch mehr Spielerfahrung.

Das Finale hieß nun Markus gegen Martin. Ich muß schon sagen beide haben sich nix geschenkt, doch Martin hatte zum Schluß die besseren Nerven und das bessere Stehvermögen und so hieß der Sieger Martin Richter mit einer enormen Punkteflut. Auf dem Gewinnerkonto konnte er 960 KE verbuchen, daß muß erst mal einer nachmachen. Er führt nun also auch die Rangliste an – Glückwunsch. Nun gehört er zu den gejagten.
 
Das nächste Turnier ist auch schon wieder völlig ausgebucht und das nachdem die Liste keine 2 Stunden gehangen hat, Toll.
Die Bilder die ihr ja sehen könnt sprechen ja ebenfalls eine gewisse Sprache.
Bis dahin 
Bernd