Geschichte und Hintergrund einiger Teams der Fearless-Arenen

Es gibt verschiedene Teams in den Fearless-Arenen. Sie sind so unterschiedlich wie die Rassen der Galaxis. Es gibt starke und schwache, arme und reiche, beliebte wie verhaßte, brutale und moderate, gefürchtete und belächelte, reinrassige und gemischte, intelligente und dumme Teams.
Keines von ihnen ist gleich und nur der Großzügigkeit der Fearless-Company und der Verbissenheit unserer Galaxy-Inquirer-Reporter ist es zu verdanken, daß sie, liebe Leser, Einblick in die Geschichte, Geheimnisse und Taktiken einiger der bekanntesten Teams der Fearless-Liga erhalten.
 
The Painful Dead
Dieses Team gehört zu den merkwürdigsten der Fearless-Liga. In ihm kämpfen alle der Menschheit bekannten Rassen und Droidenformen. Und das Einzige, was alle mit einander verbindet, ist...Spaß zu haben. Es geht ihnen nicht um Geld, Macht, Selbstverwirklichung oder die reine Existenz. Sie wollen einfach nur Spaß haben.
Und so sehen auch ihre Kämpfe aus: Chaotisch, undiszipliniert, blutig, ohne jegliche Taktik und mit viel Skurrilität, die den reichlich bizarren Humor dieses Haufens zeigt. Dem Zuschauer wird der Kampf gegen die
 „Evil Allies„ für immer im Gedächnis bleiben, als der D-Krieger der Cysionen, der die Eigenart hat, die Schädel der von ihm getöteten  Gegner an seinem Körper zu befestigen, keine Waffen hatte und sich der Feinde erwehrte, indem er mit den Schädeln um sich warf und dadurch den Kopf eines Maygonen zerschmetterte.
Gegründet 2566, gehört es zu den mittelmäßigen Teams der Liga, keine großen Stärken und Schwächen. Es lebt von den Gewinnen aus der Arena und Spenden treuer Fans. Über Sponsoren oder verdeckte Eigentümer ist nichts bekannt. Aktenkundig wurde „The Painful Dead„ im Jahr 2569, als sie in ein Forschungslabor des imperialen Geheimdienstes einbrachen, um modernste Nachrichtentechnik zu stehlen. Sie wurden geschnappt und für ein Jahr von der Liga ausgeschlossen. Die gestohlene Ware bleibt verschwunden, doch als "The Painful Dead" wieder in der Arena auftauchten, waren sie wundersamerweise finanziell saniert und besaßen aktuellste Technik - Maygonentechnik!

Noch gilt: Lachen ist gesund, wenn man es noch kann!
 
 
 
Cane Clan
 
Der „Cane Clan„ entstand im Jahr 2568, dem Jahr, als der berühmte Cane seinen Abschied aus der Arena nahm. Nach einigen Wochen merkte Cane, daß er sich langweilte. Ihm fehlte der wöchentliche Nervenkitzel, obwohl er wußte, daß sein Körper trotz aller medizinischen Möglichkeiten dieser Belastung nicht weiter stand halten könnte. So suchte er ein neues Feld, in dem er seine in der Arena erworbenen Fähigkeiten einsetzen konnte. Er gründete ein eigenes Team, nachdem er mit John Boyar, einem bekannten Cybernetiker, einen Finanzier und Sponsor gefunden hatte. 
Die Lizenz erhielt er ohne größere Probleme, weil sein Konzept die Company überzeugte:
Er wollte, daß all die blutjungen Trooper von der Straße kamen, in seinen Stall gingen und dort wieder den Dienst an der Menschheit verrichteten, indem er sie für die Arena trainierte. Die Begeisterung der Company resultierte aus dem sozialen Anstrich, den sie sich hiermit verschaffen konnte.
Doch zu Beginn hatte Cane Probleme. Es gab außerordentlich hohe Verluste, die cybernetischen Ersatzteile ließen zu lange auf sich warten und es war bei weitem nicht so einfach, die Kämpfer zu rekrutieren. Viele Beobachter der Liga vermuteten, daß der "Cane Clan" die ersten 6 Monate in der Arena nicht schaffen würde.
Nach einiger Zeit besserte sich die Lage, der "Cane Clan" fuhr die ersten Siege ein und ein neuer Vertrag mit einem Rüstungsfabrikanten ermöglicht die Versorgung mit den innovativsten Waffen.

Deshalb: Ein aufstrebendes Team mit guten Zukunftschancen
 
 
Babes of the Universe

„Babes of the Universe„ ist wahrscheinlich das beliebteste Team der Fearless-Liga, zumindest bei den männlichen Zuschauern. Dabei ist es eigentlich wenig erfolgreich, was nicht verwunderlich ist, da reine Menschenteams grundsätzlich eher erfolglos sind, und dann noch ein reines Frauenteam! Sie kämpfen mit Herz, sind mutig, kämpfen wie Männer und schrecken vor keinem Gegner zurück. Leider sind die Babes of the Universe meist die Verlierer, was ihnen und ihren zahleichen Fans herzlich gleichgültig ist, denn die Show, die sie bieten, zählt zu den besten, die in der Liga geboten werden (wenn man es mag).
So werden Strapse als Souvenirs verschickt und ihre High Heels als Gewinn einer Lotterie verlost. Unvergessen ist der Moment, als Natascha Nixon vor Ramon Dazar derartig heiß strippte, daß dieser den Kampf vergaß und Sekunden später mit perforierten Torso zu Boden ging. Es gibt so viele Geschichten dieser Art, daß man sie gar nicht alle erwähnen kann.
Die finanzielle Basis der „Babes of the Universe„ ist nicht klar zu deuten, aber über Siege in der Arena kann dies wohl nicht passieren. Es gibt Spekulationen über Finanzspritzen der Porno-Industrie und von Drogendealerringen, aber es ist realistischer, daß die großen Sponsoren lieber unerkannt bleiben wollen. Außerdem wird vermutet, daß die
„Babes of the Universe„ ausgesprochen privat mit den Köpfen der Fearless-Company verkehren, um stets eine Lizenzverlängerung zu bekommen. Um am Schluß ein Fazit zu ziehen:

Babes, was wären wir und die Liga ohne euch???
 

Weiter - Zurück - Inhaltsverzeichnis